Vorlage:Bote Ausgabe7
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Schreiber gesuchtDer neue Holy-Wars2 Bote ist da. Die Redaktion hat sich von Beginn an ein großes Ziel gesetzt, der Bote soll regelmäßig jeden Sonntag erscheinen. Da der Bote in dieser Woche am Donnerstag erschienen ist wird kommenden Sonntag keine Ausgabe erscheinen. Allerdings wird es am darauf folgenden Sonntag wieder eine Ausgabe geben, wofür Redakteure gesucht werden. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt ohne Bezahlung. Freiwillige die sich für regelmäßige Artikel melden sind uns die Liebsten, aber auch Eintagsfliegen, die grade mal Lust haben einen Artikel zu schreiben sind willkommen. Wer einen Artikel einsenden möchte schickt ihn bitte per PM an den Forenaccount von SirUllrich. In Zukunft werden auch Ingame Massages an den Spieleraccount SirUllrich möglich sein, was allerdings noch einmal bekannt gegeben wird, wenn es soweit ist. Wenn ihr einen Artikel einsendet, heißt das nicht, dass er sofort in der Zeitung erscheint. Es kann sein, dass eurer Artikel erst in einer späteren Ausgabe erscheint oder das wir nicht mit ihm zufrieden sind. Wir werden euch dann aber über PM unsere Kritik zukommen lassen und ihr habt die Möglichkeit euren Artikel entsprechend zu verbessern. Der Bote
Gräser verantwortlich für Halluzinationen!Wie uns berichtet wurde, führen die aus Jamaika stammenden Gräser, die unser Informant in Form von Rauch zu sich genommen hat zu Halluzinationen. Daher handelt es sich wahrscheinlich um eine Falschmeldung, dass ein riesiger fliegender Stier aus dem Wasser aufgetaucht ist. Wir bitten diesen Vorfall zu entschuldigen und raten allen dringend davon ab dieses Teufelsgewächs zu sich zu nehmen. Es ist eindeutig eine Saat des Bösen, die nur Satan selbst auf die Welt gebracht haben kann. Bekommen Menschen, die es einmal zu sich genommen haben, kein weiteres Gras, so wird ein Dämon in ihnen geweckt, der sie nahe zu ausflippen lässt. Also haltet euch fern von diesen Gewächsen. Sir Ullrich (Siegfried von Xanten)
Erster Heiliger KriegDer Erste Heilige Krieg gehört zu den Kriegen in der Geschichte des antiken Griechenland, die im Interesse von Delphi von einem großen Teil der amphiktyonischen Staaten gegen solche Gruppen geführt wurde, die in irgendeiner Weise die Interessen des Staates oder des Heiligtums von Delphi verletzt hatten. Der Erste Heilige Krieg galt der phokischen Stadt Krissa, die von den Pilgern auf dem Weg nach Delphi einen lästigen Wegzoll eingefordert hatte. Gegen Krissa kämpften auf Beschluss der Amphiktyonen seit 600 v. Chr. bis etwa 592 v. Chr. die Athener, die thessalische Ritterschaft und der Tyrann Kleisthenes von Sikyon. Zuletzt wurde die Stadt Krissa erobert und zerstört. Aus Wikipedia entnommen |
Wissenschaftler und Forscher gefragter denn je !Auf der ganzen Welt sind Wissenschaftler und Forscher gefragter denn je. Wenige Jahre zuvor erfreuten sich Fürsten und Recken nur an einem kriegsfähigen stattlichen Knaben, doch nun sind intelligente junge Wissenschaftler und Forscher gefragter denn je. Die Waffenproduktion liegt auf Eis und auch die Ausbildung von Soldaten hat nachgelassen, stattdessen stecken die Herrscher der Welt ihre finanziellen Mittel in die Forschung. Anstatt sich in wilden Schlachten zu messen scheinen die Fürsten und Recken ein Wettrennen um den größten Forschungsvorsprung gestartet zu haben. Wer diesen Wettbewerb gewinnen wird ist noch ungewiss. Gewiss ist nur, dass es nicht ewig bei so friedlichen Auseinandersetzungen bleiben wird. Sir Ullrich
Interview zu den Änderungen in HW2MrVader ein alt bekannter Holy-Wars2 Spieler hat sich für ein Interview zu den Änderungen in HW2 bereitgestellt. Wie findest du im Allgemeinen die Änderungen in HW2? Ich denke die Änderungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Man könnte aber noch einiges verbessern. Was findest du besonders gut an den Änderungen? Das Späteinsteiger woanders platziert werden, als Spieler die schon länger Spielen, finde ich eine sehr gute Änderung. Das der Account bei einem Resett vorhanden bleibt und man sich nicht immer neu registrieren muss und die Diplomatiekarte sind ebenfalls hervorragende Änderungen. Was findest du besonders schlecht? Die einzige schlechte Änderung ist, dass man keine Ressourcen mehr plündern kann. Man muss ja nicht gleich alle Ressourcen eines Spielers plündern können, doch ein Teil wäre schon wünschenswert. Die anderen Änderungen sind gut, nur manche sind eben noch verbesserungswürdig wie z.B. der „Alles Abrissknopf“. In welchem Bereich müsste deiner Meinung nach noch einiges verändert werden? Die Konvertierungskosten sollten noch angepasst werden, sodass Kriege unter Gleichgläubigen abnehmen und weniger Gewinn mit sich bringen. Und zum Schluss noch ein Wort: Die Community muss auch mitarbeiten, sonst bringen die besten Änderungen nichts!
Sir Ullrich |
Turnier in Buxtehude war ein voller Erfolg!Nach einer langweiligen Anfangsphase in der ersten Hälfte des Turniers kam es schließlich zu ein paar äußerst exzellenten Kämpfen. Die trunkene Menge tobte, als tkone und kroddn das Schlachtfeld zu einem Schwertkampf betraten. Nach einem anfänglichen vorsichtigen Herantasten der beiden ging es schließlich richtig zur Sache. Kroddn versucht mit aller Gewalt und heftigen Schlägen die Verteidigung von tkone zu durchbrechen, doch da war kein Durchkommen. Als kroddn schließlich völlig erschöpft vom vielen Schlagen nur noch über das Schlachtfeld taumelte stieß tkone ihn nur noch mit ihrer Schwertspitze an und kroddn ging KO! In der zweiten Disziplin, dem Bogenschießen, trat schließlich der Favorit Howly, der schon öfters ein gutes Auge in der HW2 Welt bewiesen hatte gegen den Herausforderer Morlock an. Nachdem Howly zweimal genau ins Schwarz getroffen hatte entglitt ihm schließlich der dritte Pfeil, der zu allem Erschrecken den grade vom Platz humpelnden kroddn genau in die linke Pobacke traf. Morlock konnte sich darauf hin gegen alle Erwartungen mit drei Treffern ins Schwarze gegen Howly durchsetzen. Nachdem nun die beiden Sieger der Disziplinen Schwertkampf und Bogenschießen feststanden kam es nun zur Königsdisziplin dem Tjost. Im Finale standen sich schließlich Chris und Falko gegenüber. Man sagt sich, dass dieses Duell noch lange Streitigkeiten MoD intern nach sich führte. Das Duell war bis zu letzt spannend. Chris lag nach der vierten Runde mit 3 zu 1 vorne. Falko konnte nur noch gewinnen, indem er seinen Gegner vom Sattel riss. Mit Spannung verfolgte die johlende Menge den letzten Ritt. Und Falko gelang es schließlich Chris mit einem gezielten Stoß aus dem Sattel zu heben. Die Sensation war da. Keiner hatte mehr mit einem Sieg von Falko gerechnet. Die Menge flippte aus! Es wurde noch bis spät in die Abendstunden gefeiert. Das Putzpersonal am nächsten Morgen fand ebenfalls wie die Kämpfer, die sich am Turnier beteiligten ein Schlachtfeld vor. Sir Ullrich (Siegfried von Xanten)
Ritter im MittelalterRitter bildeten sowohl einen Berufsstand als auch eine Gesellschaftsschicht. Sie verkörperten Kern- und Oberschicht einer Armee und nur sie galten als Krieger. Nicht nur Edelleute des niedrigen Adels, sondern sogar Kaiser und Könige waren zugleich auch Ritter. Das Markenzeichen des Rittertums war das Schwert, das im Rahmen eines Rituals - der Schwertleihe und dem Ritterschlag - empfangen wurde. In der ersten Hälfte des 13. Jhdt. wandelte sich das äußere Erscheinungsbild eines Ritters dahingehend, dass neue Helmformen eingeführt wurden und über dem Ringelpanzer trug man einen einfachen ärmellosen Waffenrock (wâpenroc). Da diese Helme den Kopf ihres Träger vollkommen umschlossen und deren Gesicht nicht mehr erkennbar war, wurde neben Fahnen und Bannern das Führen eines persönlichen Erkennungszeichens der Kämpfenden untereinander erforderlich. Farbige, auffallende und unterschiedlich gestaltete Zeichen wurden an weithin sichtbarer Stelle - dem Schild und in weiterer Folge auch am Waffenrock - angebracht.
Unter dem Panzerhemd wurde ein sogenannter Steppwams namens Gambeson oder Aketon - ein mit Wolle oder Werg gepolstertes und abgestepptes tunikaförmiges Unterkleid - getragen, um Schläge oder Hiebe entsprechend zu dämpfen. Zur Panzerung der Beine wurden eiserne Beinlinge mit einem Gewicht von etwa 5 bis 6 kg verwendet, die in der Regel aus dem gleichen Ringgeflecht wie das Panzerhemd bestanden und das Bein völlig umschlossen.
sodass lediglich die Nietenköpfe an der Außenseite sichtbar waren. Neben den Diechlingen traten gegen 1250 zudem bereits vereinzelt Arm- bzw. Beinschienen aus gehärtetem Leder oder Eisen hinzu. Unter dem Topfhelm trägt der dargestellte Ritter bereits eine vom Panzerhemd getrennte und lediglich aus dem deutschen Raum bekannte Kettenhaube mit rechteckigem Brust- und Rückenlatz, eine Frühform der Beckenhaube und Ailettes. Als Sekundärbewaffung dient ein Dolch. (Andreas Bichler) entnommen von http://www.historiavivens1300.at
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